Landschaft mit Fluss, Wiesen und Bäumen unter bewölktem HimmelNahaufnahme einer pinken Blüte mit fünf Blütenblättern und Wassertropfen auf den BlütenblätternWeite Wiese mit lila blühenden Pflanzen unter blauem HimmelLandschaft mit Fluss, Wiesen und Bäumen unter bewölktem HimmelNahaufnahme von mehreren kugelförmigen Blüten mit kleinen Blütenblättern auf grünen StängelnZwei Ziegen auf einer Wiese, eine steht und frisst, die andere liegt entspannt im GrasLandschaft mit Wiese, Bäumen am rechten Bildrand und Sonne über dem HorizontLandschaft mit bewaldeten Hügeln und FelsformationenEine große Herde SchafeNahaufnahme eines Libellen-SchmetterlingshaftsZwei Schmetterlinge sitzen auf einer kleinen roten BlüteBlumenwiese mit gelben Blüten vor Bäumen und blauem Himmel
 

Projekte

Projekte der Förderperiode 2023-2027

Neubau Reitplatz Rohr

LEADER-Periode

2023-2027

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Hallertauer Reit- und Fahrverein e.V.

Projektstatus

Laufend

Projektvolumen

250.000 €

Förderung 

60.000 €

Entwicklungsziel(e)

3, 4

Handlungsziel(e)

3.3, 4.1

 

Der Hallertauer Reit- und Fahrverein Rohr blickt bereits auf eine 52jährige Vereinsgeschichte zurück und hat sich neben Reit- und Voltigierunterricht durch die Ausrichtung von Turnieren bayernweit einen Namen gemacht. Mit rund 200 Mitgliedern, darunter etwa 100 Kinder und Jugendliche, stellt der Reitverein Rohr einen bedeutenden sozialen Treffpunkt im ländlichen Raum dar. Der aktuell vorhandene Reitplatz entspricht inzwischen jedoch nicht mehr den heutigen Anforderungen an Trainingsqualität, Sicherheit und nachhaltige Bewirtschaftung. Es handelt sich um einen rein aus Sand aufgeschütteten Platz, der seit ca. 30 Jahren nicht mehr genutzt werden kann. Witterungseinflüsse führen regelmäßig zu starken Nutzungseinschränkungen. Die bestehende Infrastruktur kann den steigenden Anforderungen der Vereins- und Nachwuchsarbeit nicht mehr gerecht werden. Auch können aufgrund der ungünstigen Bodenverhältnisse Veranstaltungen nur noch in der Halle abgehalten werden, die nicht barrierefrei zugänglich ist. Für Menschen mit Behinderung ist das Reiten sowohl aufgrund des fehlenden barrierefreien Zugangs als auch aufgrund der unzuverlässigen Bodenverhältnisse eines Sandplatzes nicht möglich. Dasselbe gilt für Angebote für kleinere Kinder, die ebenfalls auf ebene Bodenverhältnisse angewiesen sind. Auch für große nationale Turniere eignet sich dieser Standard nicht mehr, zumal der derzeitige Platz auch zu geringe Maße dafür hat. Ebenso wenig können aufgrund dessen Aktionen im Rahmen von Jugendförderprogrammen umgesetzt werden, wofür ebenfalls ein höherer Standard verlangt wird. Generell steht zu wenig Platz für die geplanten Aktivitäten mit neuen Nutzergruppen zur Verfügung.

 

Durch den Neubau eines modernen Reitplatzes sollen die in den letzten Jahren verloren gegangenen Möglichkeiten des Reitbetriebs inklusive des Reit-Leistungssports wieder hergestellt werden. Dazu zählt auch die Ausrichtung von Turnieren. Ein sogenannter "Ebbe-Flut-Reitplatz" reguliert mithilfe des Einbaus eines daneben liegenden Auffangbeckens die Feuchtigkeit des Reitbodens, so dass dieser an die jeweiligen Erfordernisse angepasst werden kann. Der Ebbe-Flut-Reitplatz stellt eine neuartige, moderne, nachhaltige Bauweise dar, die eine wassersparende Bodenbewässerung, eine gleichmäßige Bodenqualität, einen reduzierten Pflegeaufwand und die Anpassung an Klimaveränderungen gewährleistet. Er ist damit besser als ein Sandboden geeignet, Unwetterereignisse wie z.B. Starkregen, deren Häufigkeit durch den Klimawandel zunimmt, aufzufangen. Eine hochwertige Tretschicht soll gleichbleibende Trainingsbedingungen gewährleisten. Die Bodenverhältnisse sind damit viel zuverlässiger als bei einem intakten Sandplatz. Zudem sollen Wasserressourcen durch den Einbau einer Zisterne nachhaltiger genutzt werden.

Das Ziel ist, eine moderne, nachhaltige, turniergeeignete, barrierefrei zugängliche und wetterunabhängig nutzbare Reitsportanlage zur Förderung von Jugend-, Breiten- und Leistungssport im ländlichen Raum zu schaffen. Nach Fertigstellung des Reitplatzes soll die Anlage in den regulären Trainings- und Ausbildungsbetrieb integriert werden. Dabei sollen die Trainingsbedingungen verbessert, die Nachwuchsarbeit und Juniorenqualifikation gesichert und ausgebaut sowie regionale und überregionale Veranstaltungen, wie z.B. Lehrgänge, Turniere im Breiten- und Leistungssport, Feste etc. durchgeführt werden. Dafür muss die Reitanlage auf einen modernen Stand gesetzt werden und eine wetterunabhängige, verlässliche Nutzung zulassen.

Auch sollen durch den Neubau des Reitplatzes Parasport sowie therapeutisches Reiten ermöglicht werden. Nicht nur Mitglieder, sondern z.B. auch Schülerinnen und Schüler aus Rohr sowie Kindergartenkinder sollen einen Zugang zu Pferden und zum Reiten bekommen. Dies war vorher nicht möglich und wäre auch mit einer reinen Erneuerung des Sandplatzes nicht in dieser Art und Weise durchführbar, da die Bodenbeschaffenheit hier eine große Rolle spielt.

Turniere und Veranstaltungen werden mit Gewinnerzielungsabsicht durchgeführt, um den Reitbetrieb nachhaltig sicherstellen zu können.

 

Kostenrelevante Projektbestandteile sind:

Vorbereitung und Anpassung des vorhandenen Reitplatzgeländes:

- Bauvorbereitung inkl. Ortsbesichtigung, Planung und Erdarbeiten (Abtrag des bestehenden Bodenaufbaus und Erstellung des  Planums)
- Bau des Reitplatzes in der Art eines Ebbe-Flut-Systems einschl.:
    - Legen der PVC-Folie 
    - Wasserführung mit Steuerungseinheit
    - Pumpe 
    - Störungsmelder
    - Frostabschaltung
    - Drainage- und Speichersystem (Drainagerohre, Drainschicht aus Natursandgemisch)
    - Aufbau des neuen Reitbodens mit geeigneten Tragschichten (Matten) sowie einer hochwertigen Tretschicht
- Umrandung für den Reitplatz aus Lärchen-Kanthölzern

- Einbau einer Zisterne für die Wasserversorgung

Tennis- und Eventplatz Abensberg

LEADER-Periode

2023-2027

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

TC Abensberg

Projektstatus

Laufend

Projektvolumen

350.000 €

Förderung 

49.142,85

Entwicklungsziel(e)

3, 2

Handlungsziel(e)

3.2, 2.4

 

Der TC Abensberg e.V. ist der traditionsreichste, größte und erfolgreichste der vier Abensberger Tennisvereine. Er wurde 1964 gegründet und beheimatet rund 500 Mitglieder mit stark wachsender Tendenz. Seine Popularität basiert auf der hervorragenden Infrastruktur, dem ausgezeichneten Vereinsklima, den umfangreichen sportlichen Möglichkeiten und Angeboten sowie dem starken ehrenamtlichen Engagement und den zahlreichen „tennis-externen“ Aktivitäten wie z.B. Skifahren, Bergwandern und Partys. Eine Besonderheit für einen Tennisverein ist die Symbiose von Sport und Kunst bzw. Kultur. So gibt es alle drei oder vier Jahre eine "Kulturnacht", in der zahlreiche Künstler ehrenamtlich ein Programm aus Musik und Theater darbieten ("Kulturnacht Abensberg").
Der Umbau ist notwendig, da trotz der vor kurzem errichteter Trainingshalle die bestehende Platzanlage nicht ausreicht, um allen Jugendmannschaften genügend Trainings- und Spielzeiten zu bieten, sodass wir auf externe Plätze ausweichen müssen. Die Unterhalts- und Bewässerungskosten des Sandplatzes sind zu hoch und können durch die Einnahmen nicht gedeckt werden. Zudem sind Sandplätze für Rollstuhlfahrer ungeeignet.
In Abensberg existiert zur Zeit ein Mangel an geeigneten Standorten mit geeigneter Infrastruktur für die Durchführung spezieller kultureller Veranstaltungen wie z.B. Konzerte/Filmvorführungen.  

 

Die aktuell bestehende Anlage des TC Abensberg e.V. soll umgestaltet und zukunftsfähig weiterentwickelt werden. Dabei soll ein bestehender Sandplatz zu einem multifunktionalen Hartplatz umgebaut werden. Daneben soll ein zweiter ganzjahrestauglicher Hartplatz sowie Tribünen entstehen. Der hochwertige Platzbelag "Rebound Ace" soll den aktuellsten Anforderungen an turnierfähige Tennisplätze entsprechen.

Sowohl Anlagen als auch Tribünen sollen barrierarm zugänglich sein. Die neuen Plätze sollen auch für Rollstuhlfahrer / Gehbehinderte nutzbar sein, so dass auch z.B. eine Einbindung inklusiver Gruppen der Cabrini-Schule ermöglicht wird. Für die Realschule Abensberg soll eine ganzjährige Tennisnachmittagsstunde auf den neuen Plätzen angeboten werden, die in fußläufiger Entfernung zu der Realschule liegen. Schnupperstunden sollen für neue Mitglieder sorgen.   Zum anderen soll ein lebendiger Treffpunkt für Sport, Kultur und Begegnung geschaffen werden. So sollen neben dem Spielbetrieb auch kulturelle und gemeinschaftliche Veranstaltungen wie Konzerte, Filmvorführungen oder Vereinsfeste ermöglicht werden. Durch die Weiterentwicklung und Erweiterung der Tennisanlage mit widerstandsfähigem Hartplatzbelag können hier Synergien genutzt werden, um neben dem sportlichen Angebot auch kulturelle Veranstaltungen zu ermöglichen. Einnahmen durch Veranstaltungen oder Nutzung der Plätze durch Externe sollen rein der Kostendeckung dienen.

 

Gefördert werden soll die Errichtung von zwei barrierefrei zugänglichen strapazierbaren Tennis-/Funktionsplätzen mit Tribüne. Kostenrelevante Projektbestandteile sind:

- Baustelleneinrichtung, Rodungsarbeiten, Ladung und Entsorgung des Bodenaushubs
- Baggerarbeiten und Planien
- Tragschicht aus Schotter (Mineralbeton, wasserdurchlässig) 
- Belag aus elastischer, wasserdurchlässiger bituminöser Schicht
- wasserdichte Beschichtung mit Drainage
- Anlagen der Stromversorgung inkl. Elektroleitungen
- Liefern und Setzen von Betonrandsteinen
- Liefern und Setzen von Sitzwürfeln
- Zäune und Stützwinkel
- die Lieferung und der Einbau des Hartbelags für zwei Tennisplätze
- Parkplätze

 

ZUHAUS: kreuZUngspunkt kelHeim-Affecking für geist Und Seele

LEADER-Periode

2023-2027

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Kirchenstiftung Heilig Kreuz / St. Pius

Projektstatus

Laufend

Projektvolumen

1.500.000 €

Förderung 

250.000 €

Entwicklungsziel(e)

4,3

Handlungsziel(e)

4.1, 3.3

 

Mit dem Neubau eines solchen Begegnungszentrums soll nicht nur für die Katholikinnen und Katholiken in Affecking und Kelheim ein neues Zuhause geschaffen werden, sondern auch ein Ort entstehen, an dem sich das Leben vieler Menschen - im Sinne des Pfarreinamens Hl. Kreuz - kreuzt: Das umweltbewusst mit Holz konstruierte Funktionsgebäude soll die Möglichkeit bieten, sowohl kirchliche Feste als auch weltliche Veranstaltungen (wie zum Beispiel das Affeckinger Bürgerfest oder das Maibaumaufstellen) zu beherbergen. Nicht nur die Pfarrei(en), sondern auch die Vereine sollen hier Räumlichkeiten bekommen, um sich zu treffen und aktiv das Leben vor Ort zu bereichern. Ein besonderes Augenmerk gilt hierbei auch den Kindern und Jugendlichen, die sich in der Pfarreiengemeinschaft bereits aktuell als stark etablierte Jugendgruppe auf vielfältige Weise einbringen. Durch Begegnungen und Gemeinschaft, die sie hier erfahren, soll die Grundlage für zukünftiges ehrenamtliches Engagement geschaffen werden, das unsere Gesellschaft dringend benötigt. Auf diese Weise wirkt das Projekt stärkend für das gesellschaftliche und kulturelle Leben.

 

Durch den Neubau soll auch ein neues Zentrum, ein neuer Mittelpunkt für den Stadtteil Affecking geschaffen werden, der im Zuge der Eingemeindung verloren gegangen war. Ferner wird dadurch auch ein Begegnungsraum für Kelheim auf der südlichen Seite der Donau eröffnet.

 

Außerdem wird dadurch ein wichtiger Beitrag geleistet, um das ehrenamtliche Engagement zu fördern: in den kirchlichen Gruppierungen und Verbänden, aber auch in den weltlichen Vereinen und Organisation des Stadtteils. Das neue Gebäude soll Anlaufpunkt und Zuhause für viele werden. Dies betrifft folgende kirchliche Vereine: KDFB Affecking, KDFB St. Pius, KAB Kelheim und folgende weltliche Vereine: FF Affecking, Schützen Affecking, SC Kelheim, VfL Kelheim, Siedler Affecking, Alpenverein Kelheim.

 

Um ein Zusammentreffen mehrerer Generationen zu ermöglichen, wird das Gebäude einstöckig und barrierearm zugänglich gestaltet (z.B. eingebaute "Hörschleife": in den Boden verlegte Induktionsschleifen, die Hörqualität für Träger von Hörgeräten verbessern).

 

Die Räumlichkeiten sollen auch für Präsentationen, Schulungen, Vorträge, etc. genutzt werden können. Auch ein Ort für Seelsorge soll dadurch entstehen. Eine Anlaufstelle für Menschen mit Sorgen und Problemen.

 

Eine Teeküche dient der Versorgung der Gruppen oder bei Veranstaltungen.

Die LEADER-Förderung soll sich auf die Kostengruppe 300 (Bauwerk - Baukonstruktion) und 400 (Technische Anlagen) beziehen.

 

3D-Modell eines Gebäudekomplexes mit einem zweistöckigen Hauptgebäude, mehreren Anbauten und einer Garage

Seitenansicht des Hauptgebäudes

Grundriss eines Gebäudekomplexes mit einem zweistöckigen Hauptgebäude und mehreren Anbauten

Dorfhaus Holzharlanden

LEADER-Periode

2023-2027

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Stadt Abensberg

Projektstatus

Laufend

Projektvolumen

1.500.000 €

Förderung 

250.000 €

Entwicklungsziel(e)

4,3

Handlungsziel(e)

3.2, 4.1

 

Im Ortsteil Holzharlanden soll ein Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrhaus entstehen, das als zentraler Treffpunkt das ehrenamtliche Engagement stärkt und das gesellschaftliche Leben im ländlichen Raum fördert. Durch flexible Nutzungsmöglichkeiten für Vereine, Jugend und Bürgerschaft entsteht ein lebendiger Ort der Begegnung, der die regionale Identität und das gemeinschaftliche Miteinander nachhaltig stärkt.

 

Mit dem Bau eines Dorfhauses entsteht in Holzharlanden ein zentraler Ort für Begegnung, Austausch und Zusammenhalt. Nach der Schließung der letzten Gastwirtschaft fehlen im Ort geeignete Räumlichkeiten für Feiern, Versammlungen und Veranstaltungen. Durch das neue Gebäude werden künftig Bürgerversammlungen, Vereinsaktivitäten, Familienfeiern sowie kulturelle und traditionelle Anlässe wieder möglich.

 

Der multifunktionale Treffpunkt schafft Raum für alle Generationen, stärkt das ehrenamtliche Engagement und fördert das soziale und kulturelle Leben im Dorf. Ergänzend wird die örtliche Feuerwehr integriert, wodurch Synergien bei Nutzung, Unterhalt und Infrastruktur entstehen.

 

Darüber hinaus soll das Gebäude in seiner Ausgestaltung auch als Treffpunkt und Schutzort in Krisensituationen, etwa bei möglichen Blackouts, dienen und so die Resilienz des Dorfes erhöhen. Als sogenanntes Leuchtturmobjekt kann es im Notfall eine zentrale Anlaufstelle für Information, Wärme und Gemeinschaft bieten.

 

Das Dorfhaus wird barrierearm geplant und errichtet, um allen Bürgerinnen und Bürgern unabhängig von Alter oder Mobilität die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Zusätzlich ist eine öffentliche, behindertengerechte Toilette vorgesehen, die auch außerhalb von Veranstaltungen zugänglich sein wird und somit einen wichtigen Beitrag zur Daseinsvorsorge leistet.

 

Für das Gesamtprojekt "Dorfhaus Holzharlanden" sollen folgende Bereiche mit LEADER gefördert werden:
DIN 276 KG 300 Kosten des Bauwerks
DIN 276 KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen

Sportfunktionsgebäude Laberpoint TC Langquaid

LEADER-Periode

2023-2027

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

TC Langquaid

Projektstatus

Laufend

Projektvolumen

751.000 €

Förderung 

250.000 €

Entwicklungsziel(e)

3,1

Handlungsziel(e)

3.2, 4.1

 

Der TC Langquaid beabsichtigt, ein neues Sportfunktionsgebäude zu errichten. Ziel ist es, für den TC Langquaid sowie andere Vereine und Gruppen ein Funktionsgebäude mit Terrasse und Umgriff als Sportvereinsheim sowie als vereins- und generationenübergreifender Treffpunkt zu planen und zu bauen. Das multifunktional nutzbare Gebäude steht anderen Initiativen und Gruppen im Rahmen der Nutzungsbedingungen zur Verfügung.

 

Mit dem eingeschossigen Neubau soll ein generationsübergreifender Begegnungsraum für Sport- und Interessensgruppen sowie unterschiedliche Vereine geschaffen werden. Das Funktionsgebäude soll die Möglichkeit bieten, dass Veranstaltungen (Vereinsaktivitäten, kulturelle Veranstaltungen, Feste etc.) effizienter durchgeführt werden können.

 

Der Multifunktionsraum soll mit Tischen, Stühlen und Leinwand ausgestattet werden und größeren Gruppen den Platz für die Durchführung ihrer Angebote und Veranstaltungen sowie für Präsentationen, Schulungen, Vorträge etc. bieten. Er soll durch eine Außentür separat betretbar sein. Kleinere Gruppen können sich in dem Kleingruppenraum mit Teeküche aufhalten. Dieser ist durch einen Flur sowohl mit dem Multifunktionsraum als auch mit den Toiletten und Duschen verbunden. Zudem ist ein Lager eingeplant, ein Technikraum sowie eine Werkstatt für z. B. den örtlichen Radverein TSV Langquaid - Abteilung Radsport. Eine Terrasse dient dem Aufenthalt im Freien und dient zusätzlich sozialen Zwecken.

 

Das Gebäude wird barrierearm zugänglich gestaltet. So sollen z.B. keine Türschwellen vorhanden sein, die das Durchfahren mit einem Rollstuhl erschweren.
Zudem dienen die Räumlichkeiten auch für Präsentationen, Schulungen, Vorträge etc..


Ziel ist es auch, die zeitgemäße und zielgruppenorientierte Angebote für Kinder und Jugendliche in ihrer Organisation und Durchführung zu sichern.
Es entlastet zudem die stark frequentierte Turnhalle der Gemeinde.


Das Funktionsgebäude soll energieeffizient und in ökologisch ausgerichteter Bauweise gebaut werden. Dazu gehören eine Holzständerbauweise mit heimischem Holz, Stromgewinnung über eine PV-Anlage mit Speicher, eine Wärmepumpe sowie die umgreifende Begrünung mit vorrangig standortangepassten heimischen Pflanzen.

 

Bestandteile des Projekts sind die Kostengruppen 300, 400 und 500 der Kostenberechnung nach DIN 276 für das Sportfunktionsgebäude Laberpoint. Dies betrifft die Baukonstruktionen sowie die Technischen Anlagen des Bauwerks und die Außenanlagen (Terrasse und begrünter Außenumgriff).

 

 Vier farbige Ansichten eines modernen eingeschossigen Gebäudes mit Satteldach aus verschiedenen Himmelsrichtungen 

 

Kultur an Fels und Fluss

LEADER-Periode

2023-2027

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Markt Essing

Projektstatus

Laufend

Projektvolumen

29.750 €

Förderung 

12.500 €

Entwicklungsziel(e)

2,3

Handlungsziel(e)

2.4, 3.2, 3.3

 

Für die Marktgemeinde Essing werden für diverse kulturelle und musische Veranstaltungen zwei verschiedene Bühnen mit Zubehör geplant und gebaut. Diese sollen für diverse Veranstaltungen genutzt werden. Eine der beiden Bühnen soll als Floß fungieren, die andere soll in Standard-Bauweise auf festem Boden genutzt werden.

Mit der Anschaffung der beiden multifunktional gebauten Bühnen soll ein breitgefächerteres Angebot kultureller und touristisch wirksamer Veranstaltungen als bisher im Gemeindegebiet Essing umgesetzt werden können. So sollen die Bühnen nicht nur während der Tri Art-Veranstaltung, sondern auch für Aktionen und Veranstaltungen außerhalb der Reihe genutzt werden können, beispielsweise auch für eine Wasserkrippe oder ein Adventsspiel des Kindergartens während der Weihnachtszeit. Auch Theateraufführungen sollen dadurch ermöglicht werden. Mit Fichtenholz als Baumaterial für eine Floßbühne bestehen bereits gute Erfahrungen. Daher soll dieses auch hier verwendet werden.

Durch den Erwerb gemeindeeigener Bühnen wird die langfristige und nachhaltige Verwendbarkeit gesichert. Die Bühne auf der Burgruine soll dort übers Jahr fest verbleiben, während die Floßbühne für Veranstaltungen auf- und abbaubar sein und mithilfe von Betonsockeln und einer geeigneten Abdeckplane zwischengelagert werden soll.

Fluss und Fels als ortsprägende landschaftliche Elemente sind bereits Namensgeber des früheren LEADER-Projektes "Kunstweg zwischen Fels und Fluss" und sollen auch bei dieser Initiative die Orte der Umsetzung sein.

Die Bühnen sollen zum ersten Mal bei der Tri Art-Veranstaltung im August 2026 zum Einsatz kommen. Die Elemente im Zentrum des Festes sind die drei ortsprägenden Elemente Wasser, Felsen und Licht im Dreiklang. 

Solarpotentialkataster Landkreis Kelheim

LEADER-Periode

2023-2027

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Landkreis Kelheim

Projektstatus

Laufend

Projektvolumen

20.825 €

Förderung 

7.392,50 €

Entwicklungsziel(e)

1

Handlungsziel(e)

1.1, 1.3

 

Damit Besitzer von (Wohn-)Immobilien im Landkreis Kelheim schnell und kostenfrei feststellen können, ob und wie ihr Dach für die Nutzung von Sonnenenergie, (Photovoltaik sowie Solarthermie) geeignet ist, möchte der Landkreis Kelheim ein Solarpotenzialkataster erstellen lassen. Über ein Online-Portal sollen sich der Ertrag und die Wirtschaftlichkeit der Anlage unter individuellen Bedürfnissen und anbieterunabhängig berechnen lassen.


Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist spätestens seit dem Ukrainekrieg und der damit in Verbindung stehenden Energiekrise gesellschaftlicher Konsens. Politisch wurde dem Ausbau der Erneuerbaren Energien mit der letzten Novellierung des EEG ein überragendes öffentliches Interesse bescheinigt. Insbesondere die bereits durch eine Bebauung genutzten Flächen sollten vorwiegend im Fokus stehen, da hier ein zusätzlicher Flächenverbrauch vermieden wird. Im Landkreis Kelheim sind nach den Zahlen des Freistaates Bayern ca. 12.600 PV-Dachanlagen installiert (Stand: 2021, Quelle: Energieagentur Regensburg e.V.). Unter der Annahme, dass sich diese vorwiegend auf Wohngebäuden befinden, ergibt sich bei einer Anzahl von rund 35.500 Wohngebäuden ein noch ungenutztes Potenzial von etwa zwei Dritteln aller Wohngebäude. Durch ein Solarpotenzialkataster wird den Bürger*innen ein niederschwelliges Informationsangebot bereitgestellt, das den notwendigen Ausbau der Solarenergie beschleunigen wird.

 

Um den CO2-Ausstoß zu reduzieren und langfristig auf Erneuerbare Energien umzustellen, ist die Nutzung von Sonnenenergie ein zentraler Baustein. Ein Online-Planungs-Tool soll eine erste wichtige Grundlage zur Planung einer klimafreundlichen Energieeigenversorgung bieten. Die Erstellung eines landkreisweiten Solarpotentialkatasters soll neben einer individuellen Erstanalyse viele weitere Hinweise zur Planung und zum Bau einer eigenen Solaranlage liefern.

Kleines Flugzeug fliegt über Stadt mit Sonnenuntergang im Hintergrund und zwei sichtbaren Schattenstreifen auf den Gebäuden

 

Neue Wege zur Geschichte im Stadtmuseum Abensberg

LEADER-Periode

2023-2027

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Stadt Abensberg

Projektstatus

Laufend

Projektvolumen

45.458 €

Förderung 

19.100 €

Entwicklungsziel(e)

4,2

Handlungsziel(e)

4.1, 2.4

 

Das Stadtmuseum Abensberg im Herzogskasten möchte die Inhalte seiner Dauerausstellung über den bereits vorhandenen baulichen barrierefreien Zugang hinaus für möglichst viele Menschen inklusiv zugänglich machen und erschließen. Dies soll zum einen über die Ergänzung der bestehenden Museums-App durch die Einspielung der Inhalte in inklusiv vermittelbarer Form und zum anderen mittels einer ertastbaren Form des Stadtmodells Abensberg realisiert werden (Tastmodell).

Naturklassenzimmer Painten - Umweltbildung im Grünen

LEADER-Periode

2023-2027

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Markt Painten

Projektstatus

Laufend

Projektvolumen

136.850 €

Förderung 

39.419,49 €

Entwicklungsziel(e)

4,3

Handlungsziel(e)

4.4, 3.2

 

Die Grund- und Mittelschule mit Ganztagsschule in Painten soll im Außenbereich um ein sog. Naturklassenzimmer im Außenbereich erweitert werden. Auf dem direkt an die Schule und Turnhalle angrenzenden Gelände sollen schulische Themen mit Umwelt- und Naturbezug unter freiem Himmel gezielter vermittelt werden können, als dies im Innenraum möglich wäre. Auch Externe wie z.B. der Kindergarten sollen hier Aktionen durchführen können. Der Platz soll für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich und nutzbar sein.

 

Schulische Themen mit Umwelt- und Naturbezug sollen praxisnäher vermittelt werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen für Umwelt- und Naturthemen sensibilisiert werden. Der Umgang mit der Fläche erfolgt ressourcenschonend und naturfreundlich (vorbildhaftes Agieren). Das Verantwortungsbewusstsein soll durch Bepflanzung Pflege der Hochbeete gefördert werden. Es sollen natürliche, nachhaltige Materialien verwendet werden. Durch den Bau des grünen Klassenzimmers kann das gesamte Schulgelände genutzt werden und der Außenraum auch parallel für mehrere Gruppen gleichzeitig. Das Naturklassenzimmer soll auch ein Treffpunkt für alle Interessierte und Generationen als grüne Oase und Ruheort im Sommer sein. Die Öffentlichkeit soll zu Themen wie Klima und Umwelt und zur Bepflanzung informiert werden.

 

Bestandteile des Projekts sind:

  • Bau eines Freiluft-Veranstaltungsortes als kommunikativer Vermittlungs- und Lernort

  • Anlage mehrerer Hochbeete zur Bepflanzung und Pflege durch die Schulklassen sowie Bepflanzung mit heimischen Saat- und Pflanzgut

  • Beschreibende Tafel zu jedem Hochbeet mit Info zur verantwortlichen Klasse und zur Anpflanzung

  • Infotafeln: Behandlung des Themas Klimawandel und -schutz sowie Umweltschutz und Thematisierung des Anbaus regionaltypischer, heimischer Pflanzen

  • Hängematte

  • Beleuchtung

  • schwellenfreier Wegebau mit einseitigem Handlauf

  • standortgerechte Bepflanzung durch heimische Sträucher

  Baum mit Laub im Vordergrund, umgeben von kahler Erde und zwei Flächen mit Holzspänen neben einem weißen Gebäude    

  

Abenteuer Pause im Grünen - Neugestaltung Pausenhof Painten

LEADER-Periode

2023-2027

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Markt Painten

Projektstatus

Laufend

Projektvolumen

509.202,91 €

Förderung 

208.428,87 €

Entwicklungsziel(e)

4,1

Handlungsziel(e)

4.1, 3.3

 

Der Pausenhof der Grundschule mit Ganztagsschule in Painten (GSP) soll erneuert, grün und attraktiv gestaltet werden. Dazu sollen alle Bürgerinnen und Bürger Zugang haben.

 

Im Jahr 2023 wurde eine ausführliche Abfrage der Schülerinnen und Schüler, der Lehrerinnen und Lehrer sowie des Elternbeirats durchgeführt, um die unterschiedlichen Bedürfnisse an eine Neugestaltung des Außenbereichs der Grundschule abzufragen. In einem anschließenden Workshop in der Schulturnhalle mit allen Beteiligten stellten die einzelnen Gruppen ihre Ausarbeitungen vor. Von diesen wurden Protokolle angefertigt, die die Ergebnisse festhalten und die Planung richtungsgebend mitbestimmen sollen. Es besteht unter der Schüler- und Lehrerschaft ein großer Bedarf, der sich in Wünschen wie z.B. einem Klettergerüst mit hohen Turm und Rutsche, einer Boulder-Wand, grünem Klassenzimmer, Balancierparcours, Hängematten, Wasserspender, Sitz- und Rückzugsmöglichkeiten (in der Sonne und im Schatten) etc. äußert.

 

Der Pausenhofs soll dadurch als rekreativer und barrierefreier Ort für alle Schülerinnen und Schüler sowie für alle Bürgerinnen und Bürger durch eine Neugestaltung im Zusammenspiel von unterschiedlichen Spiel- und Bewegungsbereichen und -elementen, Rückzugs- und Entspannungsorten, Beschattung durch viele vorhandene Bäume, Trinkwasserbrunnen und Sitzmöglichkeiten in seiner Attraktivität gesteigert werden.


Durch ressourcenschonenden und naturfreundlichen Umgang mit der Fläche (Entsiegelungen; Integration des Baumbestandes sowie zusätzliche Pflanzungen klimaresistenter Baumarten, Verwendung natürlicher, nachhaltiger Materialien und Ressourcen) agiert die Gemeinde vorbildhaft. 


Inhaltlich und räumlich entsteht eine Verknüpfung mit dem ebenfalls über LEADER geplanten Naturklassenzimmer als weiteres schulisches und außerschulisches Angebot im Außenbereich. Während es sich bei dem Naturklassenzimmer primär um einen Ort der Vermittlung von Bildungsthemen mit Natur- und Umweltbezug handelt und einer vollständig anderen Konzeption unterliegt, stellt die Neugestaltung des Pausenhofs als Projekt einer Gebietskörperschaft eine Pflichtaufgabe im Bereich Bildung dar (die Gemeinde ist Schulaufwandsträger) und dient primär den Schülerinnen und Schülern als Erholungsort in den Schulpausen.

 

Bestandteile des Projekts sind:

  • Entsiegelung eines großen Teils der Fläche und Erneuerung des Bodenbelags mit Holzschnitzeln und Rasen

  • Installation von Spiel- und Bewegungselementen: Spielplatz mit Klettermikado, Tunnelrutsche, Podest, Aufstieg..., Sandspielbereich mit Sitzblöcken, Hängematten, Holzpodeste, Tische, Fühlweg, Schaukel, Boden- und Wandspiele, Balancierstrecke mit Findlingen und Holzbalken, Slackline

  • Trinkwasserbrunnen

  • Sitzgruppen, -schlange, -blöcke

  • Einfriedungen durch Hecken und Sträucher, Zaun

  • Bepflanzungen mit standortgerechten, klimaresistenten Baumarten sowie Hecken, Stauden und Sträuchern

  • Geräte- /Aufbewahrungsschrank

  • Abfallbehälter

  • Schilder

 Klettergerüst aus dicken Holzstämmen in einem Sandkasten im Freien 

 Lageplan eines Spielplatzes mit Klettergerüst, Bodenspielgeräten, Hängematten, Tischen und Bäumen 

Nachhaltige und digitale Inwertsetzung des Jurasteigs

LEADER-Periode

2023-2027

Projektform

Kooperationsprojekt

Projektträger

Tourismusverband im Landkreis Kelheim

Projektstatus

Laufend

Projektvolumen

162.812,50€

Förderung 

85.147,50 €

Entwicklungsziel(e)

2,3

Handlungsziel(e)

2.3, 2.4, 3.2

 

Der bereits bestehende Fernwanderweg Jurasteig bedarf einer Weiterentwicklung. Der Jurasteig soll durch eine neue Kommunikations- und Marketingstrategie getreu dem Motto "Willkommen in Bayerns Outback" digital aufgewertet werden. Dazu soll der Jurasteig soll zu einem nachhaltigen touristischen Produkt weiterentwickelt werden, indem das Marketing-Management zentralisiert und in eine Hand genommen wird. Durch die Entwicklung einer einheitlichen, vor allem digitalen, Kommunikations- und Marketingstrategie soll eine profilscharfe Positionierung des Weges auf dem Markt vorgenommen werden. Dabei soll der originäre Charakter des Weges, bei dem der Naturraum und die Kulturlandschaft im Vordergrund stehen, nicht verfälscht, sondern vielmehr durch eine neue Marketingstrategie in den Vordergrund gerückt und Alleinstellungsmerkmale herausgearbeitet werden.

Natürlich Ostbayern - Nachhaltigkeit im Tourismus im Fokus

LEADER-Periode

2023-2027

Projektform

Kooperationsprojekt

Projektträger

Tourismusverband Ostbayern

Projektstatus

Laufend

Projektvolumen

461.656,93 €

Förderung LAG Kelheim

25.336,95 €

Entwicklungsziel(e)

2,1

Handlungsziel(e)

2.4, 1.3

 

In einem Leader-Kooperationsprojekt soll dem Thema Nachhaltigkeit im Tourismus weiterer Schwung verliehen werden. Zuvorderst steht ein Handlungsleitfaden für die weitere nachhaltige Entwicklung des Tourismus in der Region. Herzstück ist die Ausbildung von Nachhaltigkeitscoaches. Diese sollen befähigt werden, Themen wie Nachhaltigkeit, Regionalität und Klimawandelanpassung an der touristischen Basis zu implementieren. Netzwerkveranstaltungen und Marketingmaßnahmen runden das Maßnahmenpaket ab.

 

Oberstes Ziel ist die Weiterentwicklung Ostbayerns zu einer nachhaltigen Urlaubsregion.

 

Gleichzeitig sollen die Kolleginnen und Kollegen des öffentlichen Tourismus sowie mehr Betriebe (sowohl Gastgeber als auch Erlebnisanbieter) für ein nachhaltiges Agieren sensibilisiert werden. Nachhaltigkeit bedeutet dabei immer die Berücksichtigung der drei Dimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziale Aspekte.


Um dies zu erreichen, gilt es auf Basis des zu entwickelnden Handlungsleitfadens sogenannte "Werkzeugkoffer" zu entwickeln, um für die Partner in der Region Richtlinien zu haben, an denen sie sich orientieren können. Im Zuge dessen sollen Nachhaltigkeitscoaches unter den Touristikern ausgebildet werden. Als Experten sollen sie auf Augenhöhe die Betriebe für die Themen Nachhaltigkeit, Regionalität und Klimawandelanpassung sensibilisieren und qualifizieren. Gleichzeitig können Betriebe mittels eines Online-Checks ihren eigenen Stand der Nachhaltigkeit ermitteln und sie erhalten Hilfestellung bei der Auswahl eines Nachhaltigkeitslabels.

Des Weiteren sollen die verschiedenen Nachhaltigkeitsinitiativen (LAGs, Ökomodell-Regionen, Naturparke, Nationalpark, Genussregion Niederbayern usw.) und Umweltbildungseinrichtungen, die es bereits in der Region gibt, zusammen mit dem Tourismus besser vernetzt werden, um Synergieeffekte zu schaffen und einen Beitrag zur nachhaltigen Lebensraumgestaltung zu leisten. Eine nachhaltige Lebensraumgestaltung orientiert sich immer auch an den Bedürfnissen der Einheimischen, die hier selbstverständlich berücksichtigt werden sollen.

 

Bei Exkursionen "Von den Besten lernen" und bei einem Nachhaltigkeitskongress soll das Wissen rund um das Thema Nachhaltigkeit weiter vertieft werden.

PumpTrack Saal an der Donau

LEADER-Periode

2023-2027

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Gemeinde Saal a.d.Donau

Projektstatus

Laufend

Projektvolumen

532.648,49 €

Förderung LAG Kelheim

200.000 €

Entwicklungsziel(e)

3,2

Handlungsziel(e)

3.2, 2.4

 

Konzeption und Neuerrichtung eines Asphalt Pumptracks mit Kids Pumptrack in Saal an der Donau als neuer zentraler und generationsübergreifender Treffpunkt insbesondere für Familien und Jugendliche.

 

Das Projekt beruht auf der Initiative von Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Saal, die mit ihrem Anliegen an die Gemeinde herangetreten sind. Auch Kinder haben in Briefen an die Gemeinde ihren Wunsch nach einer Radsportanlage ausgedrückt. Im Zuge dieser Überlegungen hat sich der Radsportverein RSV Saal gegründet, der einen hohen Bedarf an zusätzlichem Sport- und Freizeitangebot in der Gemeinde erkennt. Die Gemeinde Saal zeigt sich offen für diese Idee und möchte ihren Gemeindemitgliedern gerne eine ganzjährig nutzbare, moderne Pumptrack-Anlage zur Verfügung stellen, die für viele Nutzer- und Altersgruppen geeignet ist.

 

Beim „Asphalt Pumptrack mit Kids Pumptrack“ handelt es sich um einen geschlossenen Rundkurs mit Wellen, Steilkurven und Sprüngen und soll Radfahrern eine wetterunabhängige Nutzung ermöglichen. In den Startbereichen des Pumptracks sollen Stand- und Aufenthaltsflächen eingeplant werden. Die asphaltierte Anlage soll für eine Vielzahl von Sportarten, darunter auch Skateboarder, Longboarder, Scooterfahrer, Inlineskater und Rollstuhlfahrer zugänglich sein.


Mit der Erweiterung des Sport- und Freizeitareals in Saal um einen Pumptrack wird das gesellschaftliche Leben in der Gemeinde gestärkt, da sich dort durch die Attraktivität der Sportstätte für Kinder und Jugendliche mehrere Generationen treffen können.


Eine derartige Sportstätte erhöht vor allem auch für Kinder und Jugendliche die Attraktivität des Radsports und gewährleistet die ganzjährige Nutzbarkeit.


Die Zwischenbereiche der Anlage sollen mit Sport- und Spielrasen angelegt werden, damit sich die Anlage trotz der asphaltierten Fahrbahn ins grüne Landschaftsbild eingliedert.

 

 

 Pumptrack mit geschwungenen Asphaltstrecken und grasbewachsenen Hügeln unter blauem Himmel 

Ganzjahresplatz Bad Abbach

LEADER-Periode

2023-2027

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

TSV Bad Abbach

Projektstatus

Laufend

Projektvolumen

1.100.000 €

Förderung

250.000 €

Entwicklungsziel(e)

3,4

Handlungsziel(e)

3.2, 4.1

 

Umbau eines bestehenden Naturrasenfeldes des TSV Bad Abbach zu einem ganzjährig nutzbaren, barrierefreien und multifunktionalen Kunstrasenspielfeld.
Die Anlage soll im Rahmen der Nutzungsbedingungen des Trägers öffentlich zugänglich und nutzbar sein.

 

Mit der Errichtung eines Kunstrasenfeldes soll an zentraler Stelle der Marktgemeinde Bad Abbach eine moderne Sportstätte mit ganzjähriger Nutzungsmöglichkeit für Kinder, Jugendliche und Erwachsene errichtet werden.

 

Für den TSV Bad Abbach und für den Peisinger SC wird ein neuer Trainingsplatz für Breiten- und Leistungssport geschaffen, der zur Entlastung der kommunalen Sporthallen beiträgt und den Sportbetrieb fördert. Der Platz stellt für diverse andere Vereine eine potentielle sportliche Heimat dar. Der Schwerpunkt liegt hier bei ca. 80 % der Trainingszeiten auf Kindern und Jugendlichen. Schulen können sich hier ebenfalls sportlich betätigen. Der inklusive Gedanke soll durch die Einbeziehung behinderter Kinder und Jugendliche durch das inklusive Team Bananenflanke aus Regensburg verfolgt werden.

 

Da der Kunstrasen CO2-neutral ist und auch aus naturbasierten Materialien besteht, dass Füllmaterial ausschließlich aus Kork oder Quarzsand hergestellt wird, besteht im Gegensatz zur Verwendung eines herkömmlichem Kunstrasens nicht das Risiko einer Mikroplastik-Emission. Am Ende der Nutzungszeit kann der Rasen vollständig recycelt und wieder für Sportbeläge verwendet werden. Der Aufwand und die Ressourcen, die für die Bewässerung, das Mähen und Düngen eines normalen Naturrasens aufzubringen sind, entfallen hier. Der Platzaufbau ermöglicht die Durchlässigkeit von Niederschlägen.

Fußballplatz

Digitales Hallertau Erlebnis

LEADER-Periode

2023-2027

Projektform

Kooperationsprojekt

Projektträger

Hopfenland Hallertau Tourismus e.V.

Projektstatus

Laufend

Projektvolumen

60.707,85 €

Förderung LAG Kelheim

5.173,44 €

Entwicklungsziel(e)

3,4

Handlungsziel(e)

3.2, 4.1

 

Im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit drei benachbarten Lokalen Aktionsgruppen sollen vier digitale Audiotouren in geschichtsträchtigen Orten der Hallertau umgesetzt werden. Dies umfasst zwei Ortsrundgänge und zwei Rad-Rundtouren. An den einzelnen Stationen werden über das Handy Interessierte über die Kultur und Geschichte informiert. Mit diesem digitalen Angebot möchte der Hopfenland Hallertau Tourismusverein die Attraktivität der Orte aufwerten, das Erleben der Hallertau für Gäste und Einheimische verbessern, erweitern und neue Zielgruppen erschließen. Im Landkreis Kelheim beteiligt sich die Stadt Mainburg an dem Projekt.

 

Fünf Smartphone-Bildschirme zeigen eine App mit Standortkarte, Familienfoto, Stationsübersicht, Turmaufnahme und Tourenverlaufskarte, dazu Text zu einem digitalen Hallertau-Erlebnisprojekt.

Resiliente Jugend und Familie Riedenburg

LEADER-Periode

2023-2027

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Stadt Riedenburg

Projektstatus

Laufend

Projektvolumen

122.930,74 €

Förderung LAG Kelheim

54.989,55 €

Entwicklungsziel(e)

4,3

Handlungsziel(e)

4.1, 3.3

 

In der Stadt Riedenburg soll in enger Zusammenarbeit der kommunalen Verwaltung und Jugendarbeit mit dem Kreisjugendring, der sozialpädagogischen Fachkraft der Schule sowie mit dem Kreisjugendamt eine zentrale Funktionsstelle in der kommunalen Verwaltung der Stadt Riedenburg geschaffen und in ein funktionsfähiges Netzwerk integriert werden. Vor dem Hintergrund zunehmender Vandalismusereignisse im Stadtgebiet liegt ein Fokus des Projekts auf Gewaltprävention und resilienzstärkenden Maßnahmen.

 

Ziel der Initiative ist, in Riedenburg Bedingungen zu entwickeln und zu planen, zu unterstützen, zu fördern und zu pflegen, in denen Kinder- und Jugendarbeit in vielfältigen Formen und unter optimalen Bedingungen möglich ist.

 

Zu den Aufgaben der pädagogischen Fachkraft gehören unter anderem:

  • die Rahmenbedingungen der Jugendarbeit in Riedenburg analysieren, begleiten und optimieren

  • Beratungsangebot (für alle jungen Menschen, Eltern, Bürgermeister, Stadtrat, Vereine, ...)

  • Vermittlung weiterer Beratungsangebote

  • Vernetzung und Zusammenarbeit mit Schule, Vereinen, Kirchen und anderen Institutionen

  • Aufbau und Betreuung von Beteiligungsformen für Jugendliche

  • Planung und Durchführung von Freizeitaktionen zusammen mit den Jugendlichen und Familien

  • pädagogische Begleitung und Betreuung des ehrenamtlich geführten Jugendtreffs

  • Planung und Durchführung von Ferienprogrammen

  • Informationsveranstaltungen zu jugendrelevanten Themen

  • Bereitstellung von Informations- und Bildungsangeboten oder Vernetzung zu relevanten Stellen

  • Ansprechperson für Fragen im sozialpädagogischen Bereich innerhalb der Gemeindea

Demnach soll eine pädagogische Fachkraft das städtische Angebot an Betreuung oder pädagogische Angebote in der Freizeit koordinieren und aufbereiten. Sie übernimmt dabei sowohl leitende, organisatorische Aufgaben als auch die Umsetzung der Jugend- und Familienarbeit.


Projekte der Förderperiode 2014-2022:

Schlachthaus Limmerhof

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Stuiber GbR

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

271.748 €

Förderung

43.830,94 €

Entwicklungsziel(e)

1,2

Handlungsziel(e)

1.3, 1.4, 2.3

 

Auf dem Limmerhof in Gasseltshausen in der Gemeinde Aiglsbach wurde ein neuer regionaler Schlachthof für Rinder, Schweine, Schafe und Ziegen errichtet. Die Einrichtung dient der anschließender Direktvermarktung und der Lohnschlachtung (Dienstleistung) für andere rinderhaltende Betriebe. Das Projekt dient, neben der Steigerung des Tierwohls aufgrund geringerer Transportwege, dazu, die verloren gegangenen Schlachtstrukturen für Rinder im Landkreis Kelheim ein Stück weit wiederherzustellen, um regionale bäuerliche Wirtschaftskreisläufe zu reaktivieren, dezentrale Strukturen zu stärken und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Der Betrieb ist Teil des Erzeugernetzwerks der Ökomodellregion Landkreis Kelheim. 

Bescheiduebergabe

Arbeitsstahl

Gemeinsamer Begang

In den vergangenen Jahren sind im Landkreis Kelheim die Strukturen für Rinderschlachtung weggebrochen. Dieses logistische Defizit hat den Aufbau regionaler Vermarktungsstrukturen (Rindfleischvermarktung) bislang blockiert.

 

Parallel dazu gibt es jedoch eine wachsende Zahl an landwirtschaftlichen Betrieben, die Chancen in der regionalen Vermarktung suchen (Forstmoos-Projekt, Labertal-Projekt, Altmühltaler Weiderind), jedoch keine Schlachtmöglichkeiten in der Region vorfinden.

Das Bewusstsein in der Bevölkerung bzgl. des Fleischkonsums hat sich geändert. Kurze Wege, hohe Transparenz, verminderte CO2-Emission, weniger Stress bei der Schlachtung und damit höhere Fleischqualität gewinnen an Bedeutung. Die Nachfrage und auch der Preis nach regionalen Produkten birgt positives Entwicklungspotential (vgl. auch LEADER-Projekt „Altmühltaler Weiderind“).

 

Technische / maschinelle Ausstattung nach dem aktuell bestmöglichen Energie- und Tierwohlstandard dienen der Optimierung der langfristig stabilen Verarbeitungsabläufe.

 

Die Öffentlichkeit soll für das Thema „Regionalisierung der Schlachtung und Rindfleischvermarktung“ sensibilisiert werden. Zudem werden dabei auch naturschutzfachliche Aspekte integriert (vgl. Exkurs, unten: Forstmoos-Projekt).

 

Der Betrieb Stuiber wird durch das Projekt seine betrieblichen Vermarktungsmöglichkeiten deutlich optimieren und stabilisieren, da das Risiko der fehlenden Schlachtmöglichkeiten entfällt. Zudem erfolgt eine positive Profilbildung für den Biobetrieb (klima-/tierfreundlich).

Vogelbeobachtungsturm Bad Abbach

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Markt Bad Abbach

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

125.455,63 €

Förderung

52.483,82 €

Entwicklungsziel(e)

2,3,4

Handlungsziel(e)

2.2, 3.2, 4.2

 

Die Gemeinde Bad Abbach hat, in Zusammenarbeit dem Landesbund für Vogelschutz (LBV), einen der Öffentlichkeit jederzeit zugänglichen Aussichtsturm auf der Freizeitinsel Bad Abbach errichtet. Von dem schlicht gestalteten Turm aus können in der renaturierten Kiesgrube heimische Vögel für alle Besucher beobachtet werden. Über die vorkommenden Vogelarten (Uferschwalbe, Eisvogel…), ihren Lebensraum und die umgebende Landschaft wird durch Informationstafeln informiert. Zum anderen dient der Turm als effektiver Punkt, den Bestand v.a. von selteneren Vogelarten als Grundlage für ggf. notwendige Maßnahmen zum Erhalt der Lebensräume zu erfassen. Ein Fernrohr steht zur allgemeinen Benutzung in der Tourist-Info in Bad Abbach zur Ausleihe zur Verfügung. Zum Projekt gehört auch die Beschilderung der Wege zum Zweck der Besucherlenkung.

 Aussichtspodest 

Beobachtungshochsitz

Übersichtskarten

Naturblick

Haus der Fischerei

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Kreisfischereiverein Kelheim e.V.

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

1.170.000 €

Förderung

365.849,73 €

Entwicklungsziel(e)

1,2,3,4

Handlungsziel(e)

1.1, 2.2,3.2,4.2

 

Ein bestehendes Gebäude im Donaupark in Kelheim wurde in ein „Haus der Fischerei“ umgewandelt. Den Schwerpunkt der Maßnahme bilden das Foyer mit Ausstellungen und virtuellem Großaquarium sowie ein multifunktionaler Veranstaltungsraum mit moderner technischer Ausstattung. Die Entwicklung eines praxisorientierten und naturpädagogisch wertvollen Angebots für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit dem Schwerpunkt auf Gewässerökologie und Fischerei stehen im Fokus. Es sollen Veranstaltungen mit Gruppen und Schulklassen anhand verschiedener „Stationen“ (in digitaler und plastischer Form) im Gebäude und im Außenbereich durchgeführt werden. 

 

Fischerei

Fischerei

 

Die Sipplquelle: Quellwasserschutz im Jurakarst

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Kooperationsprojekt

Projektträger

Zweckverband Jachenhausener Gruppe

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

120.000 €

Förderung

13.175,73 €

Entwicklungsziel(e)

1

Handlungsziel(e)

1.1, 1.2

 

Die Trinkwasserversorgung im Jurakarst stellt die Wasserversorger auf Grund der geologischen Verhältnisse vor besondere Herausforderungen. Dennoch ist es erklärtes Ziel, eine dezentrale Wasserversorgung auch für die nächsten Generationen im Versorgungsgebiet sicherzustellen. Die Nutzungsintensität in der Landwirtschaft nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein.


Projektziele

  • Etablierung einer beispielhaften Quellwasser schonenden Flächenbewirtschaftung

  • Abgrenzung der relevanten Einzugsgebiete und insbesondere Priorisierung hinsichtlich der Belastungsrelevanz (Dolinen)

  • Gezielte Bewirtschaftungsänderung in festgelegten Bereichen im Untersuchungsgebiet

  • Intensive Einbindung der Wissenschaft zur Erarbeitung eines innovativen Schutzkonzeptes mit pilothaftem Charakter

  • Akzeptanzsteigerung bei den betroffenen Flächenbewirtschaftern durch Minimierung der Schutzbereiche auf der Grundlage des innovativen Schutzkonzeptes

  • Nutzung von Quellwasser (oberflächennahes Wasser) zur Trinkwasserversorgung und damit Schonung der Grundwasserreserven

  • Sensibilisierung der Öffentlichkeit durch eine gezielte Informationsarbeit

sippl quelle sam

sippl quelle

Hopfen NO3 - praxisnahe Optimierung des N-Kreislaufs im Hopfen

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Kooperationsprojekt

Projektträger

Zweckverband Wasserversorgung Hallertau

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

390.000 €

Förderung LAG Kelheim

83.409,34 €

Entwicklungsziel(e)

1

Handlungsziel(e)

1.1 

 

Projektbeschreibung:

Dieses Projekt wurde in einer Kooperation zwischen Wasserzweckverbänden und der Hopfenwirtschaft mit Unterstützung der Fachbehörden/-instituten durchgeführt. Es dient zum nachhaltigen Erhalt der Trinkwasservorkommen bei gleichzeitiger Sicherung der Hopfenwirtschaft. Durch die frühzeitige Einbindung der Hopfenbaubetriebe sollte die Entwicklung von praxisnahen und innovativen Bewirtschaftungssystemen getestet werden. Dazu wurden konkrete Daten zur aktuellen Nitratbelastungssituation in den Wassereinzugsgebieten herangezogen und ausgewertet. Des Weiteren wurden detaillierte Kenntnisse über das Nitratsickerverhalten im Boden an einem exemplarischen Standort gewonnen.

eu-journalistenreise-projekt

Transformationsregion Landkreis Kelheim

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Landkreis Kelheim

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

12.632,40 €

Förderung LAG Kelheim

5.445,00 €

Entwicklungsziel(e)

1

Handlungsziel(e)

1.2, 2.3

 

Eine Machbarkeitsstudie dient der Abschätzung der Umsetzungswahrscheinlichkeit einer „Transformationsregion Landkreis Kelheim“. Insbesondere wird dabei das Potential der landwirtschaftlichen Produktion und der weiteren Veredlung im Landkreis Kelheim aufgezeigt. Es geht dabei um die Möglichkeiten, einer nachhaltigen und naturverträglicheren Bewirtschaftung von Flächen sowie um die realen Verarbeitungs- und Vermarktungsmöglichkeiten im Landkreis Kelheim.

transformationsregion - pressetermin-einreichung

pag sitzung - prager hof

Machbarkeitsstudie extensive Rinderbeweidung im Naturpark

Machbarkeitsstudie extensive Rinderbeweidung im Naturpark Teil I

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Kooperationsprojekt

Projektträger

Landkreis Eichstätt

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

25.579,05 €

Förderung LAG Kelheim

2.789,56 €

Entwicklungsziel(e)

1

Handlungsziel(e)

1.2, 2.3

 

Machbarkeitsstudie extensive Rinderbeweidung im Naturpark Teil II

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Kooperationsprojekt

Projektträger

Naturpark Altmühltal (Südliche Frankenalb) e.V.

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

19.420 €

Förderung LAG Kelheim

3.720 €

Entwicklungsziel(e)

2

Handlungsziel(e)

2.3

 

Eine Machbarkeitsstudie zur Potentialabschätzung für extensive Beweidungsformen und Vermarktungschancen wurde im Naturpark Altmühltal durch ein externes Fachbüro durchgeführt. Insbesondere wurde dabei die Bereitschaft der an der Wertschöpfungskette beteiligten Akteure (Landwirte, Gastronomie, Metzgereien, Touristiker, Direktvermarkter, …) und das Flächenpotential für extensive Beweidungsformen ermittelt. Die Erstellung erfolgte in intensiver Einbindung der relevanten Fachbehörden/-verbände (AELF, Untere Naturschutzbehörde, Landschaftspflegeverbände).

 altmuehltaler-weiderind 

 altmuehltaler-weiderind 

 

Projektziele:

Mit dem Projekt Umsetzung Regionalinitiative „Altmühltaler Weiderind“ soll eine Marke geschaffen werden, mit der Verbraucher die Gewissheit bekommen, regionale Fleischqualität von naturnah gehaltenen Weiderindern zu erhalten. Am Ende soll eine funktionsfähige Verarbeitungs-, Vertriebs- und Vermarktungsstruktur für das „Altmühltaler Weiderind“ stehen. Insbesondere das sog. stressfreie Schlachten stellt dabei den zentralen Bestandteil für den qualitativen Inhalt der Marke „Altmühltaler Weiderind“ dar. Darüber hinaus ist das Ziel, im Naturpark Altmühltal die historisch gewachsene, ökologisch wertvolle Kulturlandschaft durch eine Ausweitung extensiver Beweidungsformen zu erhalten. Die sowohl die Landschaft wie auch das Tierwohl fördernde Weidehaltung wird über das Projekt gezielt unterstützt. Damit werden sowohl die bäuerliche Landwirtschaft, handwerkliche Metzgereibetriebe und die heimische Gastronomie als auch der naturnahe Tourismus der Region gestärkt und damit insbesondere regionale Wertschöpfungsketten gefördert. Das Projekt lebt von der Vernetzung der verschiedenen Akteure und fördert das Bewusstsein für den kulturhistorisch bedeutsamen Naturpark Altmühltal.

 

Im Rahmen des abgeschlossenen Vorgänger-Projektes „Potenzialabschätzung für extensive Rinderbeweidung und Rindfleischvermarktung im Naturpark Altmühltal“ wurden grundsätzliche Fragen für die Realisierung einer Regionalinitiative in Zusammenarbeit mit den Fachbehörden und Fachverbänden sowie mit den Landwirten, Metzgern und Gastronomen geklärt. Im Dezember 2019 hat der Naturpark Altmühltal (Südliche Frankenalb) e.V. die zweite Phase und damit das LEADER-Kooperations-Projekt „Umsetzung Regionalinitiative ‚Altmühltaler Weiderind‘ " eingeleitet. Während der Umsetzungsphase wird ein Kontrollsystem zur Qualitätssicherung von den beteiligten Partnern gemeinsam verabschiedet und die Details zur praktischen Umsetzung der hofnahen Schlachtung mit den Landwirten sowie den Handwerksmetzgern geklärt. Es sollen dazu auf den Weideflächen Fixiereinrichtungen errichtet werden, in denen sich die Tiere – ohne äußere Stresseinwirkungen – selbst „fixieren“ und dann die zur Schlachtung vorgesehenen Tiere zunächst betäubt und danach in einem geschlossenen – und amtlich genehmigten - Anhänger (als mobiler Teil einer genehmigten Schlachteinrichtung) mittels Bruststich getötet und ausgeblutet werden. Mit diesem mittlerweile in Bayern genehmigten Schlachtsystem werden alle EU-rechtlichen, wie auch nationalen Anforderungen an Schlachtsystem erfüllt. Das in der Fixierung betäubte Tier muss innerhalb von 60 Sekunden in dem Anhänger – bei geschlossenen Türen – getötet und danach innerhalb von weiteren 45 Minuten zum stationären Schlachthof zur weiteren Verarbeitung gefahren werden.

 

Das „Altmühltaler Weiderind“ soll für ernährungs- und umweltbewusste Verbraucher ein ganz besonderes, vertrauenswürdiges und regionales Geschmackserlebnis werden, das gleichermaßen hohen ethischen und ökologischen Ansprüchen Rechnung trägt.

Abens-Blicke

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Kommunen der ILE ABeNS

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

51.527,60 €

Förderung LAG Kelheim

21.840,15 €

Entwicklungsziel(e)

2, 3

Handlungsziel(e)

2.1, 3.2

 

Entwicklung und Realisierung von 4 Informations- und Raststationen entlang des Abens-Radwanderweges. Die Stationen sind mit Informations-, Naturerlebnis- sowie mit Rast- und Ruhebänken-/elementen ausgestattet. Die Informationen konzentrieren sich auf kulturgeschichtliche und ökologische standortspezifische Themen (z.B. Flora/Fauna im Abenstal, Hopfentradition, Kulturlandschaft, Wasser als therapeutisches Element, Stadtgeschichte). Den roten Faden bilden das Thema „Storch“ und die „Abens“. Die Informationstafeln werden über das ALE gefördert. Die Realisierung erfolgte in enger Abstimmung mit dem LEADER-Projekt [r]auszeit.

 

 Infotafel mit der Überschrift „Bad Gögging“ in einem bepflanzten Beet neben einem Weg und einem Fluss 

 Holzbank mit gebogenem Sitz auf Holzplattform am Ufer eines Teichs mit Gras und Büschen im Hintergrund 

 

Kanuerlebnisse Hanika

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Kanuerlebnisse Hanika

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

75.000 €

Förderung

22.500 €

Entwicklungsziel(e)

2,3,4

Handlungsziel(e)

2.1, 2.2, 3.2, 4.2

 

Das Einzelunternehmen „Kanuerlebnisse Hanika“ bietet auf der Donau und dem Donaukanal bei Bad Abbach auf einem acht Kilometer langen Rundkurs zusätzlich zum Kanuverleih auch kulinarische sowie kulturelle Erlebnisfahrten an. Um auch naturpädagogische Erlebnisfahrten v.a. für Kinder, aber auch für Erwachsene anbieten zu können, möchte das Unternehmen die Kapazitäten des Betriebs erweitern und dafür in einen Kanu-Steg, Naturkundetafeln, Paddeln und Schwimmwesten für Kinder investieren.

rundkurs karte ohne gaststaette

Personen mit dem Boot auf dem Wasser

Steg

Personen auf dem Wasser vor der Brücke

Radrunde Bayerisches Thermenland 

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Kooperationsprojekt

Projektträger

Tourismusverband Ostbayern e.V.

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

392.413 €

Förderung LAG Kelheim

9.892,75 €

Entwicklungsziel(e)

2

Handlungsziel(e)

2.1

 

Der Tourismusverband Ostbayern entwickelt im Rahmen seiner Radoffensive Ostbayern für das Bayerische Golf- und Thermenland in enger Abstimmung mit den touristischen Partnern ein überregionales Radleuchtturmprojekt. Dieses besteht aus einer regionsumspannenden Radrunde sowie mehreren Erlebnisräumen, die die Runde (ca. 900 km) verbinden und weitere Tourenoptionen ermöglichen.

 

Die Erlebnisräume in den verschiedenen Teilregionen stehen dabei jeweils im Zeichen verschiedener Themen, zum Beispiel Barockgenuss und Gartenlust oder Heil- und Thermalbäder und binden entsprechende Sehenswürdigkeiten (Points Of Interest) ein. Alle angedachten Strecken verlaufen auf bereits bestehenden Radwegen. Die definierten Radwege werden im Rahmen des Projektes weiter aufgewertet, das heißt in erster Linie nach FGSV-Standard (Anmerkung: FGSV= Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen) einheitlich und lückenlos beschildert. Zudem erfolgt ein/e gezielte/s Marketing/Öffentlichkeitsarbeit (Konzeptentwicklung Erlebnisräume, damit auch Entwicklung zielgruppenspezifischer Angebote), Entwicklung von Printmedien (Radkarte) und eines Internetauftritts. Zu 

Radrunde-Karte

Steuerung, Umsetzung und Qualitätssicherung wird ein Projektmanagement eingerichtet.


Radrunde Bayerisches Thermenland

Die „Niederbayerntour“ ist abgeschlossen und abgerechnet und bietet nun den Radlerinnen und Radlern viele interessante Einblicke - auch abseits der touristischen Hotspots.

 

Nähere Informationen auf der Webseite der Niederbayerntour.

 

Webseite

Zeitreise Altmühltal 

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Kooperationsprojekt

Projektträger

Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V.

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

106.267,27 €

Förderung LAG Kelheim

33.867,00 €

Entwicklungsziel(e)

2

Handlungsziel(e)

2.1

 

Mit Hilfe neuartiger Präsentations- und Kommunikationsmethoden mit digitaler Technik (Virtual Reality, Augmented Reality, hochwertige optische Darstellungen von Fundstücken, Simulationsfilme) ist Geschichte im Bereich des Archäologieparks Altmühltal erlebbar. Die Informationen können über eine Progressive Web App mit dem eigenen Mobilgerät angeschaut werden.

pressebild leopold im museum tourismusverband im landkreis kelheim

pressebild stele leopold tourismusverband im landkreis kelheim

Alte Rechte, alte Wege, alte Gemäuer 

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Stadt Neustadt a.d.Donau

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

58.139,72 €

Förderung LAG Kelheim

24.295,82 €

Entwicklungsziel(e)

2,3

Handlungsziel(e)

2.2, 3.4

 

Interessierte Besucher und Einheimische der Stadt Neustadt a.d. Donau werden gezielt und mit Hilfe moderner Medien an kulturhistorisch interessante Stationen der Stadt geführt. Ein The-menweg zur Regionalgeschichte mit Picture-Points, Zeit-Fenstern und Hörstationen an ausge-wählten Stellen führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und informiert durch ansprechende Gestaltung über die Stadtgeschichte. Ausgangs- und Endpunkt der Erlebniswanderung ist der Stadtplatz (Storchenwirt, 

Gruppenbild bei der enthüllung

LEADER-Projekt). Das dortige moderne Heimatmuseum gibt weitere vertiefende Informationen zur Stadtgeschichte.

Person neben dem Schild

Schild

Schild

Schild

Die Nibelungen - ein Schauspiel auf Burg Prunn

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

A. Etzel-Ragusa

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

170.401,09 €

Förderung LAG Kelheim

25.697,39 €

Entwicklungsziel(e)

2

Handlungsziel(e)

2.2

 

Das Projekt hat die Premierenreife des Schauspiels "Die Nibelungen" zum Ziel.

 

Die Burg Prunn im Altmühltal genießt überregionale Bedeutung insbesondere auch deshalb, weil dort vor über 500 Jahren der sogenannte "Prunner Codex" entdeckt wurde: die bedeutende Schrift des "Nibelungenlieds", eines Hauptwerks der deutschen Dichtung, das in den Rang des UNESCO-Weltdokumentenerbes erhoben wurde. Diesen Umstand würdigt seit 2012 eine vollständig neu eingerichtete Ausstellung auf der Burg Prunn, die sich vor allem mit dem Nibelungenlied, seiner Beschreibung der mittelalterlichen Gesellschaft und seiner Rezeptionsgeschichte befasst. Das ergänzende Schauspiel soll eine künstlerische Auseinandersetzung auch aus heutiger Sicht auf den literarischen Stoff und seine Geschichte mit dem Inhalt des "Nibelungenlieds" ermöglichen. Die Stadt Riedenburg, der Landkreis Kelheim und das Untere Altmühltal werden damit touristisch belebt. Alle Bevölkerungsgruppen und insbesondere Schulklassen sollen durch eine attraktive und qualitativ hochwertige Darstellungsform an die Bedeutung und den Inhalt des Nibelungenlieds herangeführt werden.

 

Zu der Information der Bayerischen Schlösserverwaltung über die Burg Prunn und das Nibelungenlied gelangen Sie hier. 

burg prunn

nibelungen pressetermin

Wassererlebnis Sankt Agatha – Natur inklusive

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Stadt Riedenburg

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

59.445,26 €

Förderung LAG Kelheim

28.396,83 €

Entwicklungsziel(e)

2

Handlungsziel(e)

2.1

Die Freizeitanlage Sankt Agatha/Riedenburg ist Teil der Qualitätsverbesserungsmaßnahmen an Gewässern im Naturpark Altmühltal.

 

Der Badesee erhält dazu:

  • einen Naturerlebnis-/Spielbereich für Kinder,

  • einen barrierefreien Zugang zum See (insb. für Senioren und Menschen mit Behinderung)

  • Container für Material-/Warenlager und -verkauf

  • Informationstafeln zu Verhaltensregeln, Gewässerökologie (Realisierung über Dachprojekt, Träger: Naturpark Altmühltal)

Spielplatz

Spielplatz

Spielplatz

Kunst- und Kulturzentrum Alter Pfarrhof Essing 

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Markt Essing

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

111.345,65 €

Förderung LAG Kelheim

45.769,73 €

Entwicklungsziel(e)

2

Handlungsziel(e)

2.1

 

Die Räumlichkeiten des historischen Gebäudes „Alten Pfarrhofs“ wurden für die Nutzung als regionales Kunst-, Kultur- und Begegnungszentrum ansprechend (um)gestaltet. Dem Markt Essing ist daran gelegen, dass dieses ehemalige Kirchengebäude und prägende Bauwerk weiterhin der Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Mit der Nutzung als Kunst- und Kulturzentrum soll es das kulturelle Leben bereichern sowie einen sanften, kulturbetonten Tourismus fördern. Die Lage des Pfarrhofes in der Ortsmitte direkt an der Altmühl prädestiniert das in seiner Schönheit beeindruckende Gebäude dazu, den Markt Essing in seiner Ausrichtung als Kunst- und Kulturort (z.B. LEADER-Projekt Kunstweg zwischen Fels und Fluss) weiter zu profilieren.  So wurden im Rahmen eines Ausstellungskonzeptes folgende Schwerpunkte entwickelt und umgesetzt:

  • Entwicklung von themenspezifischen Bildungsangeboten (Main-Donau-Kanal, Ortsgeschichte, besondere Persönlichkeiten…)

  • Schaffung von Räumlichkeiten für Künstler, interaktive Werkräume

  • Schaffung eines technisch modern ausgestalteten großen Multifunktionsraums (Vortragsveranstaltungen, Workshop, Vereinstreffen,…)

  • Projektmanagement für die Konzeption und Entwicklung …

Die Maßnahme wurde in enger Abstimmung mit der Städtebauförderung durchgeführt, die die Renovierung des denkmalgeschützten Baukörpers des Objekts übernahm.

Kunst- und Kulturzentrum Alter Pfarrhof Essing - Stadtbild

Kunst- und Kulturzentrum Alter Pfarrhof Essing - Treppe

Kunst- und Kulturzentrum Alter Pfarrhof Essing - Kappele

Kunst- und Kulturzentrum Alter Pfarrhof Essing - Flur

Kunst- und Kulturzentrum Alter Pfarrhof Essing - Garten

Kunst- und Kulturzentrum Alter Pfarrhof Essing - Bilder und Skulturen

Kunst- und Kulturzentrum Alter Pfarrhof Essing - Bilder und Skulturen

Wald-Wasser-Erlebnis Teugn

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Gemeinde Teugn

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

70.006,96 €

Förderung LAG Kelheim

35.003,48 €

Entwicklungsziel(e)

3

Handlungsziel(e)

3.2

 

Nicht nur ein gewöhnlicher Spielplatz, sondern ein attraktives Naturerlebnisangebot mit hohem umweltpädagogischem Wert: Das "Wald-Wasser-Erlebnis" in Teugn. Spielelemente, Unterstand und Sitzmöglichkeiten aus naturbelassenem Holz sind für junge und ältere Besucher attraktiv. Direkt am Mühlbach und in der Nähe einer natürlichen Schwefelquelle gelegen, informieren Tafeln über die Schwerpunktthemen Wald und Wasser.

Spielplatz

 abgang zum bach

Hirthaus Hattenhausen

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Stadt Riedenburg

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

120.145 €

Förderung LAG Kelheim

50.231,09 €

Entwicklungsziel(e)

3

Handlungsziel(e)

3.2

 

  • Neubau eines kleinen Funktionsgebäudes als zentralen Veranstaltungs- und Kommunikationsort in Hattenhausen - einem typischen kleinen Weiler auf der Jurahochfläche - mit dem Ziel, dem drohenden Verlust des aktiven Dorflebens und der dörflichen Traditionen entgegenzuwirken.

  • Das Gebäude wird im Stil (Jurahaus) des ehemaligen „Hirthäusl“ gebaut. Zudem werden Einheimische und Besucher über die kulturhistorische Bedeutung der Hütehaltung im Jura / Altmühltal, die hochwertige Ökologie der typischen Wacholderheiden und das Jurahaus sowie dem typischen Leben im Dorf informiert.

  • Das Gebäude wird mit einem sehr hohen Anteil an ehrenamtlichem Engagement der Bürger gebaut und im Anschluss betrieben.

 

Mit dem Bau des „Hirthäusl“ in wird eine Möglichkeit geschaffen, dörfliche Aktionen und Veranstaltungen (Vereinsaktivitäten siehe unten, kulturelle Veranstaltungen, religiöse Feste) durchzuführen und den Ort Hattenhausen als lebenswerten Wohnort und attraktives Wanderziel zu stärken. Zudem werden Informationen zur Kulturgeschichte, Nutzungsgeschichte, ökologische Bedeutung und zur historisch gewachsenen Kulturlandschaft präsentiert.


Projektbestandteile:

  • Neubau eines kleinen Funktionsgebäudes, baulich orientiert am ehemaligen Hattenhausener Hirtenhaus, Maße ca. 10m x 7m, incl. Ausstattung

  • Barrierefreier Funktionsraum

  • WC, Abstellraum, Küchenzeile

  • Einrichtung (Stühle, Tische, Technik,…)

  • Platzgestaltung

  • Orts-/regionsspezifische Informationstafeln

     

Historischer Exkurs:

Das Hirthaus aus historischer Sicht

„Das Hirthaus war eine landwirtschaftliche Jurabauweise aus dem 17./18. Jahrhundert. Allereinfachster Zweckbau, eingädig und geduckt, in ärmlicher Ausstattung“, so eine historische Beschreibung des Hattenhausener Hirthäusl.

 

Typisches Juradorf

Noch in den 60er Jahren war der Ort Hattenhausen dominiert von typischen Jurahäusern, eines davon war das sogenannte „Hirthäusl“ (Fotoaufnahme um 1959). Das „Hirthäusl“ (HsNr. 9) wurde 1960 abgetragen.

 

Typische Kulturlandschaft

Die Beweidung durch Rinder war auf den Magerrasenflächen der Fränkischen Alb gebietsweise die dominante Nutzung, typisch sind die nahen Talhänge bei Riedenburg, Altmühlmünster, Deising, Meihern. Die Beweidung mit Schafen war in diesen Gebieten eher unüblich. Die Weiden befanden sich häufig im Besitz der Gemeinden und wurden in Teilstücke zur Beweidung durch einzelne Bauern aufgeteilt oder „genossenschaftlich“ geführt. Bei letzterer Variante wurde ein Dorf-Hirte angestellt, der die Tiere tagsüber betreute, in einem Hirtenhaus wohnte und von den Landwirten entlohnt wurde. Die Beweidung war sehr intensiv, sodass sich auf den Weiden nur vereinzelte Hutungsbäume fanden, jedoch kein Strauchbewuchs. Teilweise war der Hirte nicht nur für die Versorgung der Tiere, sondern auch für die Offenhaltung der Weiden mit zuständig, sodass er aufkommende Sträucher durch Ausstechen entfernte.

hirthaus hattenhausen foerderschild

eroeffnung

Schild

 Aufenthaltsraum 

 Küche 

Schloss-Stadl Adlhausen-Dorftreff im Labertal

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Markt Langquaid

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

571.035,30 €

Förderung LAG Kelheim

176.449,04 €

Entwicklungsziel(e)

3

Handlungsziel(e)

3.2

 

Mit dem Bau des „Schloss-Stadls“ wird eine Möglichkeit geschaffen, dörfliche Aktionen und Veranstaltungen (Vereinsaktivitäten, kulturelle Veranstaltungen, religiöse Feste) durchzuführen und den Ort Adlhausen in seinem gesellschaftlichen Leben zu stärken. Zudem werden Informationen zur Orts- und Kulturgeschichte und dem umgebenden Naturraum aufbereitet: z.B. Geschichte des Schlosses, der Helchenbachgraben und das Labertal, touristische Informationen zu den umliegenden Radwanderwegen.


Projektbestandteile:

  • Neubau eines Funktionsgebäudes in Holzkonstruktion inklusive der Ausstattung

  • Barrierefreier Multifunktionsraum im Obergeschoss

  • Hebeplattform

  • Einrichtung (Stühle, Tische, Technik,…)

  • Gestaltung des Vorplatzes

  • orts-/regionsspezifische Informationstafeln

richtfest-adlhausen

artikel-eroeffnung

 

 schloss-stadl-fertig 

Instandsetzung historisch bedeutsamer Theaterkulissen

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Theaterverein Edelweiß Deing e.V.

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

417.12,48€

Förderung LAG Kelheim

17.500 €

Entwicklungsziel(e)

3

Handlungsziel(e)

3.2

 

Im Rahmen des Projektes werden historisch bedeutsame Theaterkulissen als wichtige Grundlage für die aktive Pflege von Kultur und Brauchtum im ländlichen Raum in Stand gesetzt. Zudem wird die technische Ausstattung verbessert u.a. durch den Ankauf moderner Beleuchtungstechnik.

 

teugn-theaterkulisse

teugn-theaterkulisse

theater-teugn-kulissen-bewilligung-uebergabe

St.-Jakobstation Mühlhausen

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Kirchenstiftung St. Vitus Mühlhausen

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

20.780,77 €

Förderung LAG Kelheim

9.216,20 €

Entwicklungsziel(e)

3

Handlungsziel(e)

3.2

 

Errichtung einer Rast- und Ruhestation mit künstlerischer Jakobusskulptur, Ruhebank und Informationstafeln mit Wissenswertem zum Jakobsweg, zur St.-Jakobuskirche und zur historischen Kulturlandschaft

 

Rast- und Ruhestation mit künstlerischer Jakobusskulptur, Ruhebank und Informationstafeln

 Rast- und Ruhestation mit künstlerischer Jakobusskulptur, Ruhebank und Informationstafeln

Rast- und Ruhestation mit künstlerischer Jakobusskulptur, Ruhebank und Informationstafeln

Am Alten Friedhof

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Gemeinde Saal

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

254.933,70 €

Förderung LAG Kelheim

84.888,67 €

Entwicklungsziel(e)

4

Handlungsziel(e)

4.1

 

Errichtung eines Areals (Ruheinsel) im Umgriff der ehemaligen Pfarrkirche

 

saal_friedhof_wasserlauf

saal_friedhof_nacht

Prager Hof

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Benediktinerabtei Rohr

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

243.058,10 €

Förderung LAG Kelheim

93.057,57 €

Entwicklungsziel(e)

4

Handlungsziel(e)

4.1

 

Im Bereich des Klosters Rohr wurde ein Ruhebereich als Aufenthalts- und Begegnungsbereich für Einheimische und Gäste sowie für die Schüler des Johannes-Nepomuk-Gymnasiums neu gestaltet. Der Name "Prager Hof" deutet auf die Bemühungen der Mönche hin, die Versöhnung („Brückenbauen“) zwischen den Völkern voranzutreiben und dem zusammenwachsenden Europa eine christliche Prägung zu geben.

 

Prager Hof - Ruheinsel

Prager Hof - Ruheinsel

Schülerprojekt Erinnerungsort - Zeitgeschichte in der Region

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Verein der Freunde der Johann-Turmair-Realschule Abensberg e.V.

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

8.212,03 €

Förderung LAG Kelheim

3.498,33 €

Entwicklungsziel(e)

4

Handlungsziel(e)

4.2

 

In Gedenken an einen NS-Mord im Gemeindebereich und im Sinne der gelebten Erinnerungskultur soll ein Erinnerungsort errichtet werden. Der Leitgedanke ist, einen Ort zu schaffen, und der sich mit dieser sensiblen Thematik auseinandersetzt und zum Erinnern und Nachdenken einlädt. Dies soll in Form einer Themenbank (Holzbank) und einer Informationsstele auf dem Gemeindegebiet in Siegenburg umgesetzt werden. Modelle für eine Bank wurden bereits von den Schülern erarbeitet. Die inhaltliche und wissenschaftliche Gestaltung und technische Umsetzung der Informationsstele wird in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Flossenbürg durchgeführt.

Gruppenbild

 

Gruppenbild

 

Einweihungsfeier: Die Schülerinnen und Schüler der Johann-Turmair-Realschule Abensberg zusammen mit ihrer Lehrerin auf der Erinnerungsbank

 

Im Geschichtsunterricht der 10. Klasse an der Johann-Turmair-Realschule in Abensberg wurde ein Projekt zum Thema „NS-Geschichte in unserer Region“ aufgearbeitet. Ein Fall, der sich in der Gemeinde Siegenburg ereignet hatte, beschäftigte die Klasse: Ein polnischer Zwangsarbeiter und eine Bürgerin aus dem Gemeindebereich unterhielten angeblich eine Beziehung. Der polnische Staatsbürger wurde deshalb in Tollbach gehängt. Auch die Frau wurde bestraft und kam 1944 in Auschwitz ums Leben.

 

Als Standort für den Erinnerungsort wurde eine Gemeindefläche in Siegenburg gewählt: Flurnummer 1141, Gemeinde Siegenburg, Wiesenweg.

 

Schülerprojekt

Schülerprojekt

Schülerprojekt

ExperimentierWerkstatt Langquaid

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Markt Langquaid

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

179.668,37 €

Förderung LAG Kelheim

75.000 €

Entwicklungsziel(e)

4

Handlungsziel(e)

4.2

Im Gebäude der Franziska-Obermayr-Schule in Langquaid entsteht eine „Werkstatt“ zur Entwicklung eines praxisorientierten und erlebnispädagogisch wertvollen Angebots für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Wissen kann dort eng und kreativ mit handwerklichen und technischen Tätigkeiten in Versuchen und Projekten verknüpft werden. Erlebnis, Spaß und Begeisterung für erlebbare Naturwissenschaft, Technik, Handwerk stehen im Vordergrund. Der Raum der Marktgemeinde Langquaid steht allen BürgerInnen für die Teilnahme an Kursen und Angeboten offen. Ein Jahresprogramm wird Themen und Aktionen altersspezifisch für alle Generationen berücksichtigen. Gruppen wie z.B. Jugendgruppen, Kindergärten, Vereine, Seniorengruppen werden die ExperimentierWerkstatt für gruppenspezifische Angebote nutzen können. Ein breites Netzwerk aus Firmen, Hochschulen oder dem Berufsbildungswerk in Abensberg wirkt partnerschaftlich und unterstützend mit.

 

Gruppenbild

eröffnung 05.2023

Lageplan

Imagefilme "Mei Hoamat - Wir sind Persönlichkeiten"

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Landkreis Kelheim

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

15.000 €

Förderung LAG Kelheim

6.460 €

Entwicklungsziel(e)

4

Handlungsziel(e)

4.2

 

In vier kurzen "Imagefilmen" werden vorbildhaft wirkende und handelnde Personen aus dem Landkreis Kelheim vorgestellt. Dadurch sollen sich die Landkreis-Bewohner /-Gäste mit der Region stärker identifizieren und das Motto der Lokalen Entwicklungsstrategie "Zusammenwachsen & zusammen Wachsen und das Motto der Lokalen Entwicklungsstrategie "Zusammenwachsen & zusammen Wachsen. sollen Kurzsequenzen aus den Filmen in den Kinos des Landkreises im Vorspann gezeigt werden.

 

Imagefilm

 Imagefilm 

Bürgerhilfe IhrlersteinPainten

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Gemeinde Ihrlerstein

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

51.347,38 €

Förderung LAG Kelheim

25.639,11 €

Entwicklungsziel(e)

4

Handlungsziel(e)

4.1

 

Schaffung einer gemeindeübergreifenden zentralen Organisations- und Koordinationseinrichtung mit dem Titel „Bürgerhilfe IhrlersteinPainten“. Dazu Installierung eines Projektmanagements (50% Stelle über 2 Jahre) in der Startphase zur Projektinitiierung und –vernetzung sowie notwendige Kommunikationsarbeit.

bürgerhilfe


 

Um den Leitsatz der deutschen Gesundheitspolitik „ambulant vor stationär“ zu erfüllen, ist es wichtig, die Selbständigkeit insbesondere der älteren Gemeindebewohner so lange wie möglich zu erhalten. Der Einsatz einer ortsnahen Bürgerhilfe kann dazu entscheidend beitragen. Das Angebot der „Bürgerhilfe“ umfasst sowohl eine präventiv ausgerichtete Beratung zur sozialen Situation, zur gesundheitlichen und hauswirtschaftlichen Versorgung, zur Wohnsituation oder zur Mobilität als auch die Unterstützung bei Antragstellungen im Pflege- und Vorsorgebereich. Aufgabe des Projektes ist es auch, etwaige Missstände oder einen eventuellen Unterstützungsbedarf zu ermitteln, um die Senioren in ihrer jeweiligen persönlichen Lebenssituation zu stärken und zu stabilisieren bzw. deren Lebensqualität zu verbessern.


Für die Projektrealisierung (insbesondere Initiierung, Vernetzungsarbeit, Kommunikationsarbeit, Etablierung) wird eine qualifizierte Halbtagskraft eingestellt.

 

Als Bindeglied zwischen der häuslich-familiären Hilfe und den Pflegediensten übernimmt die Bürgerhilfe keine Pflichtaufgaben, ist jedoch besonders für ältere Menschen, die noch nicht pflegebedürftig sind, aber von starken Einschränkungen in Bezug auf ihren Alltag betroffen sind, eine wichtige Unterstützung. Zudem soll eine gezielte Informations- und Öffentlichkeitsarbeit die Gemeindebürger über das Betreuungsangebot informieren.

 

Das Ziel der Gemeinden ist es, nach einer erfolgreichen Pilotphase von zwei Jahren, in der das Projekt wissenschaftlich begleitet und evaluiert wird, die Initiative in Kooperation mit der Partnergemeinde zu etablieren (z.B. im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung).

 

Die älteren Bürgerinnen und Bürger sollen sich mit dem Angebot sicherer, informierter und wertgeschätzt fühlen. Ein Hauptziel jedoch ist es, den Eintritt der Pflegebedürftigkeit so lange wie möglich zu verzögern, ein Altwerden zu Hause so gut es geht zu ermöglichen und damit die Lebensqualität der Bewohner der Gemeinden zu steigern.

 

 Bild Artikel 

Interreligiöses und Interkulturelles Begegnungszentrum Mainburg

LEADER-Periode

2014-2022

Projektform

Einzelprojekt

Projektträger

Evang.-Luth. Kirchengemeinde Mainburg

Projektstatus

Abgeschlossen

Projektvolumen

1.635.058,36 €

Förderung LAG Kelheim

200.000 €

Entwicklungsziel(e)

4

Handlungsziel(e)

4.1

 

Die interkulturelle und interreligiöse Begegnungsstätte Mainburg steht für alle Personen und Personengruppen unabhängig von Herkunft, Alter und Religion sowie für Veranstaltungen zur Integrationsarbeit sowie für Familien, Jugendliche und Senioren offen.

 

Fördergegenstand war der Bau eines Gebäudes mit Funktionsräumen:

  • Eingangsbereich

  • multifunktionaler Veranstaltungsraum (abteilbar, technische Ausstattung)

  • technischer Ausstattung

  • Küche

  • Toiletten, Neben- / Lagerräume

  • technische Ausstattung

  • Außenanlagen mit befestigten Flächen und Grünflächen,

Die bauliche Anlage ist barrierefrei (Zugang, WC).

 

Projektziele sind:

 

einen Begegnungsraum zu schaffen
zur Förderung von Aktivitäten zur gemeinschaftlichen Bewältigung regionaler, sozialer Probleme durch Schaffung geeigneter Räumlichkeiten.

 

Toleranz- und Akzeptanz fördern
zum Kennenlernen von unterschiedlichen Religionen, Sitten und Gebräuchen durch gemeinsame Informations- und Bildungsangebote, durch gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen für Jung und Alt, mit oder ohne Behinderung.

 

Eine gemeinsame Plattform für die Kinder- und Jugendarbeit fördern
zur Entwicklung von gezielten Aktionen für Kinder- und Jugendliche

 

Familien fördern
um Möglichkeiten zur Begegnung von jungen Eltern unterschiedlicher Herkunft und Religion zu schaffen. 

 

Eine Informationsstelle / einen Anlaufpunkt anzubieten
um hier bei Fragen zum täglichen Leben unterstützen zu können.

 

Einen Aktionsraum schaffen
um über Filmvorführungen, Konzerte, Theateraufführungen, Kinder- und Familienveranstaltungen Begegnungen zwischen den Menschen zu unterstützen.


Monitoring-Aktivitäten der Förderperiode 2023-2027

Eine vollständige Liste aller aktuellen Projekte der aktuellen Förderperiode finden Sie hier.

Bei weiteren Fragen zu Projekten können Sie uns gerne kontaktieren.